Die Sträucher im Kleinen Tiergarten: Nur eine „Grüne Mauer“…

… oder doch eher eine Komposition aus vielfältigen Gehölzen?
– Ein botanischer Rundgang –

Noch gestattet es das Wetter, dass man unbehelligt durch schlechtes Wetter durch den Park flanieren kann. Daher lädt die Bürgerinitiative SilberahornPLUS am kommennden

Sonntag, 04.11.2012 um 14:00 Uhr

zu einem botanischen Parkrundgang ein.

Die Pläne der Firma Latz & Partner sehen die überwiegende Rodung des Bestandes und die Anlage von „Heckenkörpern“ auf ansonsten vegetationslosem Boden vor. Wir treten für die Würdigung und den Erhalt vorhandener Qualitäten im Kleinen Tiergarten ein, auch der Strauch-Vegetation.

Es scheint daher vonnöten, auf einer Exkursion den Bestand der Sträucher, besonders an den Parkrändern genauer zu betrachten.

Wir freuen uns daher über das Angebot von SilberahornPLUS und natürlich auch auf Ihren Besuch. Die vollständige Einladung können Sie hier lesen.

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7 Antworten zu Die Sträucher im Kleinen Tiergarten: Nur eine „Grüne Mauer“…

  1. Rotkehlchen schreibt:

    Die Mitglieder der BI SilberahornPlus, allen voran deren Oberaktivistin, die sich überall einmischt, wohnen überwiegend im schönen Moabit-Süd und gehören ganz sicher nicht zu den Nutzern des KTO, wollen aber bestimmen, wie der Park gestaltet werden soll.

    • moabiterleben schreibt:

      Ja, liebes Rotkehlchen, das ist das Schöne an der Bürgerbeteiligung: dass alle Bürger Moabits zur Mitbestimmung aufgerufen sind und sich sogar im schönen Alt-Moabit Leute finden, die aktiv bei der dringend notwendigen Pflege des Kleinen Tiergartens mitarbeiten wollen. Der Park ist ja schließlich nicht nur für die Bürger Neu-Moabits reserviert. Oder sehen Sie das etwa anders?

  2. walter schreibt:

    gallo,es hätte voll gereicht paar arbeitslose den otto park als kleinen tiergarten zu belassen,für paar euro hätten arbeitslose schon einen job ,das sie regelmässig saubermachen im park,aber das was hier gemacht wird ist reine geldverschwendung und raubbau an der letzten natur die wir noch hatten,es kann nicht doch gar nicht genug hecken,sträucher und bäume geben,aber man wird ja nicht mal zu einer demokratichen abstimmung darüber per post eingeladen,finds nit so schön,was mit dem park so alles angestellt wird,zu kahl alles.paar positive aspekte mags geben,aber die negativen überwiegen,warum muss berlin ständig eine baustelle sein.

  3. walter schreibt:

    es hätte gereicht,den otto park regelmässig sauberzumachen mit besen,schaufel und papierpieker.

    • moabiterleben schreibt:

      Lieber Walter,
      bitte entschuldugen Sie die verspätete Antwort auf Ihre Kommentare.
      Sie haben Recht: der Ottopark hätte, wie alle Teile des Kleinen Tiergartens, regelmäßig gepflegt werden sollen. Leider hat der Bezirk Mitte schon lange Zeit nicht mehr die Geldmittel, um das Grünflächenamt mit dem nötigen Personal auszustatten. Als Konsequenz aus der präkeren Lage hat der ehemalige Stadtrat Gothe (SPD) dieses Bauvorhaben angefangen, ohne die Bürger zu befragen. Dabei ist inzwischen der Ottopark weitgehend zerstört worden, zurzeit ist der mittlere Teil des Parks „in der Mache“.
      Wir als BürgerParkgruppe Moabit versuchen, das Schlimmste für den östlichen Teil des Parks zu verhindern. Dabei verlassen wir uns nicht auf Andere, sondern gehen selbst in den Garten und pflegen die Anlagen. Wir sind nicht arbeitslos, bekommen auch kein Geld für unsere Arbeit, sondern tun dies in unserer Feizeit, um die geplante Zerstörung dieses schönen Parks zu verhindern. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns vielleicht an den nächsten Wochenenden einmal im Park besuchen kämen – zum Reden (und vielleicht zum Mitarbeiten).

  4. walter schreibt:

    hat damit angefangen,das man in der mitte des otto parks am u-turmstr bei den ehemals schönen breiten langen durchgehenden rasenstreifen ,der bereits geschichte ist,die bestehenden sitzbäncke entfernt hat,war eigentilich unnötig, war doch so ok schöner grüner mittelrasen mit sitzhelegenheit zum sonnen,und abstand zu den autoabgasen,,und fast immer viel touristen.die sich da gemütlich gemacht habenm.dann aufeinmal konte man dort nicht mehr sitzen,nur noch laufen, ausser paar bäncke direckt an der strasse,,mal abwarten was kommt??

  5. walter schreibt:

    hallo,ich muss sagen,das jetzt ohne das denckmal und dafür die betonklötze,sowie die kahle natur dazu überhaupt nicht besser aussieht,aber das ist jedem selber überlassen,reine geschmacksache,verbessert haben die eigentlich nicht so,bäume sind auch viel weniger wie vorher,falls das jemand überhaupt aufgefallen ist,schade um den letzten bauabschnitt,wenn der auch so kahl wird,dann gute nacht ihr vögel,hasen,igel,und schmetterlinge,natur soll natürlich bleiben,aber das ist ja eine komische planung.

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