Vor ein paar Tagen wurde der Ausführungsplan für die Umgestaltung des Kleinen Tiergartens-Ost  auf der Internetseite www.turmstrasse.de veröffentlicht.

Bis dahin hatte die Bürgerparkgruppe noch gehofft, dass der Gartendenkmalpfleger die Zerstörung und Verhunzung der Alverdes’schen Parkanlage durch die Latz`sche Umplanung  verhindern würde. Und dass vielleicht die Bezirksverwaltung ehrenamtliches Bürgerengagement doch ernst nehmen würde.

Unser Angebot lautete: damit die Blumenbeete und Anlagen der Alverdes-Planung erhalten bleiben und vor der Umplanung zur Pflegeleichtigkeit bewahrt werden, bietet die Bürgerparkgruppe ihre unentgeltliche, ehrenamtliche Pflegearbeit an.

Der endgültige Planungsstand 23.9.2013 zeigt:

  • zwei der vier Sitznischen entlang Alt Moabit, mit Blumenbeeten davor, bleiben weggeplant.
  • die drei Gartenhöfe (in der Nähe GSZM) werden platt gemacht und zur Durchgangszone. An die Blumenbeete und früheren Wasserbecken dort, die auch mit Blumen hätten bepflanzt werden können – erinnern allenfalls Pflasterstreifen.

Für den Gartendenkmalpfleger reichte anscheinend, dass der Senkgarten nicht so schlimm verändert werden soll, wie im ursprünglichen Entwurf von Latz + Partner (2010) vorgesehen. Aber seine fachlichen Einsprüche können wohl auch politisch übergangen werden (Beispiel Betonmonumente!)?

Am 12.11.13 hat sich die Bürgerparkgruppe getroffen, den Plan diskutiert und entschieden: wir können unser Pflegeengagement nicht aufrechterhalten, denn die Voraussetzungen für unser Pflegeangebot sind nicht erfüllt.

Es war eine traurige Entscheidung. Aber an die gemeinsame Arbeit seit dem Herbst 2012 erinnern wir uns gern.

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Aktuelle Begegnung im kleinen Tiergarten

Jahr für Jahr spielt sich, vom Großteil der Menschen unbeachtet, auch im kleinen Tiergarten, immer wieder ein Zyklus ab, der ebenso faszinierend wie interessant ist.

Hummel-2

Während im Winter eisige Stürme toben und der Schnee die Landschaft zudeckt,  verschlafen die Hummelköniginnen die kalte Zeit geschützt in der Erde. Erst die warmen Strahlen der Frühlingssonne erwecken die Lebensgeister der Insekten und locken sie aus dem Winterversteck. Je nach Art kann dies zwischen Anfang März und Anfang Juli liegen.

Nach langem Winterschlaf muss sich die Hummelkönigin erst einmal an den ersten Frühlingsblüten mit Energie aus frischem Blütennektar versorgen. Danach beginnt sie, nach einem geeigneten Platz für ein Nest Ausschau zu halten. Zu diesem Zeitpunkt gibt es ausschließlich Königinnen! Alle anderen Hummeln, also Arbeiterinnen und Drohnen, sind im Herbst gestorben.

Auf sich allein gestellt, beginnt die Königin ein neues Nest zu gründen. Dazu inspiziert sie verlassene Mäusehöhlen, auch alte Vogelnester, Baumhöhlen usw., bis sie einen geeigneten, geschützten und trockenen Platz gefunden hat. Material wie Laub, Moos oder Tierhaare, das sich vom Vormieter noch dort befindet, wird zerbissen und zu einer 3-4 cm großen Kugel verflochten.

Feuchtes Material wird zuvor von der Königin durch ihre Körperwärme getrocknet! Hummeln sind in der Lage, ihre Flügel von den Muskeln “abzukoppeln” und die Flügelmuskulatur sozusagen im Leerlauf arbeiten zu lassen. Dadurch entsteht Wärme, mit der feuchtes Material getrocknet und das Nest an kalten Tagen gewärmt wird.

Ist das Nest fertig, beginnt das Insekt, einen Vorratsbehälter aus Wachs zu basteln, der anschließend mit Honig und Blütenpollen gefüllt wird. Außerdem wird die erste Hummelwabe, ein kleines rundes Tönnchen, gebaut und mit Blütenpollen gefüllt.

Nach 2 – 4 Tagen ist diese Arbeit erledigt, die Königin legt in die Wabe 5 – 15 Eier und verschließt sie mit Wachs. Die Wabe mit den Eiern wird anschließend von der Königin “bebrütet”, d.h. durch “Leerlauf” der Flügelmuskulatur erwärmt. In dieser Zeit verlässt die Königin das Nest nur für wenige Minuten am Tag. Sie ernährt sich nun von dem zuvor angesammelten Honigvorrat.

Nach 5 Tagen ist es dann soweit, aus den Eiern schlüpfen die ersten Larven, die sich nach weiteren 8 Tagen verpuppen. Während der Verwandlung der Larve in eine Hummel entsteht in den Kokons Wärme, die wiederum hilft, neue Eier zu bebrüten.
Nach weiteren 10 Tagen schlüpfen aus den Kokons die ersten Arbeiterinnen, die bereits nach 2 weiteren Tagen trocken und zum Arbeitseinsatz bereit sind. Also erst nach etwa 4 Wochen hat die Königin erste Arbeitskräfte. Bis dahin muss sie alles alleine erledigen!

Die ersten Tage kümmern sich die neuen Arbeiterinnen erst noch um die neue Brut, anschließend fliegen sie aus, um Honig und Pollen zusammeln. Der erste Schlupf bring ca. 5-10 Arbeiterinnen, der zweite bereits ca. 15-20, der dritte 30 usw., bis ein Volk voll entwickelt ist und je nach Art 50 – 600 Insekten umfasst.

Im Hochsommer, wenn das Volk seine größte Stärke erreicht hat, werden Drohnen geboren, also männliche Hummeln, sowie junge Königinnen. Im Herbst beginnt dann das Volk langsam zu sterben, da die Altkönigin aufhört, neue Eier zu legen.

Drohnen und Jungköniginnen fliegen zum Hochzeitsflug aus und kehren nicht wieder zurück. Nach dem Hochzeitsflug fressen sich die Prinzessinnen einen “Winterspeck” an und füllen ihren Magen randvoll mit Honig, um sich anschließend in den Winterschlaf zu begeben.

Das alte Nest ist nun ausgestorben und verlassen, die Arbeiterinnen und Drohnen sind tot. Auch die Altkönigin stirbt, nachdem sie etwa 12 Monate gelebt hat.

Der Winter zieht ins Land, bis erneut die Frühlingssonne eine verschlafene Hummelprinzessin aus dem Winterquartier lockt. Ein neuer Zyklus beginnt…
…auch im kleinen Tiergarten?

Hummel-1
22. Auust 2013 Roland Brecht

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Diese watteweiche „Informations“-Veranstaltung am 24.07.2013 …

… war ja nun doch ein bizarres Ereignis. Auf dem Podium saßen die üblichen Herrschaften aus Verwaltung und Planung, im Saal sammelten sich trotz Sommerhitze und Ferien an die hundert großenteils empörte Bürger. Die Repräsentanten der Obrigkeit haben wohl inzwischen selbst eingesehen, dass ihr Kulturvandalismus von ihren Untertanen nicht gebilligt wird. Aber was soll man machen: 4,2 Millionen € Fördergeld wiegen mehr als die Stimme der Vernunft – vulgo die Bürgermeinung. Also waren am besagten Mittwoch nicht nur wie üblich die Ohren auf Durchzug gestellt, diesmal wurde von den öffentlichrechtlich bestallten Ikonoklasten demonstrativ eine lächelnde Freundlichkeit aufgesetzt:
„Redet ihr nur, aber die Millionen locken zu sehr …“

Mit gut gespielter Jovialität wurde gleich zu Beginn des Abends das Entrollen eines Transparents vor dem Podium hingenommen, und aufgeregte Wortmeldungen aus dem Publikum wurden im Verlauf des Abends gleichsam in Wattebäuschen erstickt: „Ich verstehe, dass Sie das wirklich ernst meinen, aber darüber können wir uns ja mal bei einem Glas Rotwein unterhalten.“ (Katerbau)

Einmal indessen wurde das Prinzip der allumfassenden Freundlichkeit unterbrochen: Als nämlich eine Bürgerin in ihrer Wortmeldung den inzwischen zum geflügelten Wort avancierten Begriff „Latzhaufen“ für die geplanten Betonmonumente im Park benutzte, da gab es für den Chef des von der Verwaltung engagierten Koordinierungsbüros kein Halten mehr: „Ich muß Sie darauf hinweisen, dass wir hier einander mit Respekt [sic!] behandeln sollten. Dieser Ausdruck ist eine Frechheit“ – So ereiferte sich Herr Preuss.

Was soll denn so respektlos sein an Volkes Stimme? Schauen wir uns die hier verwendete Begrifflichkeit doch einmal genauer an:

  • „Betonmonumente
    Dieser Begriff beschreibt den Sachverhalt treffend:
    Im Park werden viele auf ein Fundament gegründete Bauwerke aus Stahlbeton errichtet. Diese können bis zu 30 m² groß sein.
    Von Schönheit kann hier weniger gesprochen werden, wenn man bedenkt, dass sie in den Grünanlagen bestehendes Grün dauerhaft verdrängen werden. Ein praktischer Nutzen ist kaum zu erkennen, außer dass sie enorme Baukosten generieren – ein geldwerter Vorteil für alle an Planung und Bau beteiligten.
  • „Sitzkiesel
    In seiner euphemistischen Intention ist dieser Ausdruck der Planer eher verwirrend. Ein Kiesel ist ein Stein mit gerundeten Kanten und einer Korngröße von 20 – 63 mm.
    Wer vermöchte es wohl, auf solchen Steinchen zu sitzen? Hier handelt es sich offensichtlich um ein sogenanntes Hehlwort, welches den monumentalen Charakter der Bauten verniedlichen soll und den Blick von ihrem parkzerstörenden Potential ablenken soll.
  • „Latzhaufen“
    Diese Beschreibung aus dem Volksmund stellt einerseits den Euphemismus des „offiziösen“ Ausdrucks in Frage und beleuchtet auch noch einen weiteren Aspekt dieser Wahngebilde:
    Der junge Herr Latz sieht in diesen Objekten die Möglichkeit der Verwirklichung einer persönlichen „Signatur“ seines Parkkunstwerks. Nach Art der Canidae hinterläßt er an vielen Ecken des Parks seine Marken (- allerdings viel größer), die – welch prächtige Überlegenheit des Homo Sapiens – nicht nach wenigen Tagen oder Wochen wie ihre Vorbilder vergehen, sondern quasi für die Ewigkeit gebaut sind.
    Diese Formulierung ist allerdings wegen ihrer ebenfalls verniedlichenden Tendenz weniger brauchbar.

Fazit: Sowohl „Sitzkiesel“ als auch „Latzhaufen“ scheinen als Beschreibungen für die „Betonmonumente“ nicht geeignet zu sein, wir sollten uns alle einer klareren Ausdrucksweise befleißigen.

Uneinigkeit bestand indessen auf dem Podium. Der Bauherr erklärte, der am Abend vorgestellte Plan sei längst noch nicht die endgültige Fassung, schließlich seien noch Anregungen des Denkmalschützers etc. zu bedenken. Da musste er sich allerdings von anderen Podianten eines besseren belehren lassen: dies sei jetzt aber doch die letzte endgültige Fassung. Die BürgerInnen mögen das verwirrt zur Kenntnis nehmen, aber was soll’s: wozu soll man die Leute auch korrekt informieren – eine Bürgerbeteiligung ist ja sowieso nicht vorgesehen!

Die Veranstaltung hätte, wäre da nicht der ernste Hintergrund einer demokratischen Bankrotterklärung, eine heitere Aufführung im Stile des Komödienstadels sein können. Außenstehende wären vielleicht köstlich amüsiert gewesen. Aber die autoritäre Geste, mit der hier Bürgerbeteiligung ad absurdum geführt wird, wie Fragen des Denkmal-, Natur- und Klimaschutzes ignoriert werden, wird jedem verständigen Menschen das Lachen im Halse ersticken.

Die Inszenierung des Abends hatte unübersehbare Schwächen: Die Befindlichkeiten der Angestellten im öffentlichen Dienst und die dort streng eingehaltenen hierarchischen Strukturen (- „Nach oben buckeln, nach unten treten!“ -) haben den Akteurs auf der Bühne/dem Podium den Blick auf die Realität wohl gründlich verstellt: das „wir-da-oben – ihr-da-unten – Denken“ hat in einer demokratisch verfassten Gemeinschaft eigentlich keinen Platz. Solche Erkenntnis wird aber nicht nach BAT bezahlt, und Geld ist ja heutzutage das einzige, was noch zählt – oder? Unten im Publikum jedenfalls machte sich eine gewisse Beklemmung breit:

„Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen
Den Vorhang zu und alle Fragen offen.“
[Bertold Brecht]
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Mittwoch 24.7.13 um 19:00 Uhr: Vorstellung und Diskussion der Planungen zur Umgestaltung des Kleinen Tiergartens östlicher Teil

Am Mittwoch den  den 24.7.13 findet um 19:00 Uhr
in der Heilandskirche, Thusnelda-Allee 1, 10551 Berlin

die abschließende Vorstellung und, wie zu hoffen ist, Diskussion der Planungen zum östlichen Teil des Kleinen Tiergarten statt.

Das Büro Latz + Partner ( http://www.latzundpartner.de ) wird die aktualisierte Planung und die vorgesehenen Maßnahmen erläutern.

Jede/r Interessierte ist herzlich eingeladen.

Baustadtrat Carsten Spallek ist anwesend.

Infos zur Planung insbes. auch hier:

Webseite des Aktiven Zentrums Turmstraße
MoabitOnline-Artikel mit vielen Nachträgen und Links

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Sonntag 14.7.13 um 14:00 Uhr: Info- Rundgang durch den Kleinen Tiergarten Ost

kommenden Sonntag den 14.7.13 von 14:00 bis 15:30 Uhr findet im Kleinen Tiergarten Ost ein Informationsspaziergang zum aktuellen Planungsstand statt.

Treffpunkt dortselbst an der Info-Tafel am zentralen Sandspielplatz

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Wir zeigen dem Laub, was eine Harke ist!

Gestern Vormittag war es erstmal vorbei mit der Ruhe im Kleinen Tiergarten – überall ertönte das muntere Schrappgeräusch der Laubrechen, es wurden Besen geschwungen, Wildkräuter gezogen und Müll eingesammelt.

Die BürgerparkgruppeMoabit hatte gemeinsam mit Fixpunkt e.V. die Nutzer des Senkgartens zu einer Aufräumaktion im Senkgarten eingeladen. Vom Rondell hinter dem Café am Park ging es die Rampe hinunter fleißig durch die wunderschöne, denkmalgeschützte Anlage von Willy Alverdes. Mit vereinten Kräften haben wir fast den ganzen Senkgarten vom Laub der letzten Jahre befreien können.WasserspielMüll war hier übrigens gestern relativ wenig zu beseitigen, denn in der Gruppe im Senkgarten wird darauf geachtet, dass nicht so viel davon liegen bleibt. Sie haben sich schon eigene Gartengeräte organisiert, würden sich aber freuen, wenn ihnen jemand einen Rechen überlassen würde. Die Bürgrerparkgruppe konnte ihnen leider keinen abgeben, denn wir haben selbst nicht so viele Geräte; wir arbeiten ehrenamtlich ohne jegliche Zuwendungen und müssen alles aus eigener Tasche bezahlen. Wenn jemand einen (Laub)rechen übrig hat und spenden will, sollte er sich bei der Bürgerparkgruppe melden, wir reichen ihn dann weiter.MosaikDie Aktion war ein voller Erfolg und es wurde viel geschafft. Wir haben uns gegenseitig besser kennengelernt und dabei den Senkgarten etwas „aufgemischt“. Das Fixpunkt – Team hatte ein Frühstücksbuffet organisiert, das nach getaner Arbeit allen schmeckte.

Wir von der Bürgerparkgruppe wollen, dass unser Park ein schöner Ort für alle Menschen in Moabit bleibt und lehnen daher die Pläne der Verwaltung ab, die hier nächstes Jahr durch rücksichtslose, massive Eingriffe eine langweilige Grünfläche ohne Pflegebedarf, aber auch ohne Aufenthaltsqualität herstellen will.

LaubNach der Aktion: Dieses Laub ist nun Geschichte und wartet auf die Kompostierung.

Dank allen MitarbeiterInnen, die so engagiert mitgemacht haben; ganz besonders an Fixpunkt e.V. für die tolle Unterstützung.

FontanesienblüteÜbrigens: zurzeit blühen die Fontanesien im Senkgarten. So etwas sieht man nicht alle Tage – besonders nicht in Deutschland (- es gibt sie hierzulande nur im Großen und im Kleinen Tiergarten in Berlin…).

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Komm in den Kleinen Tiergarten – da blüht Dir was!

Jetzt im Frühjahr ist der Park ein wahres Blütenmeer. Nach und nach beginnen die Bäume, Sträucher und Blumen zu blühen:

KieferDie Kienäppel sind zwar noch nicht reif, ein Besuch lohnt sich aber trotzdem.

JudasbaumDer Judasbaum steht noch in voller Blüte, und direkt daneben

Felsenbirneerstrahlt die Blutpflaume in frühlingshafter Pracht, genauso wie

Kolkwitziedie Kolkwitzie.

Es ist gar nicht möglich, alle blühenden Sträucher hier abzubilden, daher gehen Sie doch einmal selbst in den Kleinen Tiergarten und staunen Sie. Aber alle diese bunten Blüten sind in Gefahr, denn der Park soll demnächst umgestaltet werden, und die meisten Sträucher sollen gerodet werden.
Eine kleine Auswahl aus den vielfältigen Pflanzen des Kleinen Tiergartens können Sie auf unserem Poster betrachten, das Sie hier finden. (Es ist ein Poster im DIN A 1-Format, daher könnte die Ladezeit etwas dauern.)

Aber auch im Tierreich tut sich was:

Buntspechtder Buntspecht kümmert sich um seinen Nachwuchs,

Bachstelzedie Bachstelze spaziert über den zentralen Sandspielplatz,

Kleiberund der Kleiber steigt gerade aus dem Bad.

Die BürgerparkgruppeMoabit wünscht allen Moabitern ein schönes Pfingstfest. Vielleicht sehen wir uns mal im Park!

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